Eltern ABC

 

Um den folgenden Text leichter lesen zu können werden wir für „Schülerinnen und Schüler“ die Abkürzung S verwenden, für „Lehrerinnen und Lehrer“ L.

KL steht für „Klassenlehrer“, SL = Schulleitung

 

 

A

Änderungen privater Daten

Bitte melden Sie Änderungen von Adresse, Telefonnummer, Religionszugehörigkeit des Kindes oder der Erziehungsberechtigten immer sofort der KL oder dem Sekretariat.

 

Ankommen – Abholen

Der Schulweg gehört zum Alltag dazu.

Bitte lassen Sie Ihr Kind möglichst zu Fuß gehen.

 

Anschrift der Schule

Grundschule im Stauferpark, Martin-Luther-King-Str. 24 – 26, 73037 Göppingen,

Tel. 07161/96 29 9-0, e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Fax: 07161/96 29 9-23

 

Arbeitsgemeinschaften (AGs)

An unserer Schule werden mehrere AGs angeboten. Über das aktuelle Angebot werden Sie zu Beginn des Schuljahres informiert. Der Besuch der AG ist freiwillig, die Teilnahme nach Anmeldung ist verbindlich.

 

Außerunterrichtliche Veranstaltungen

Außerunterrichtliche Veranstaltungen wie zum Beispiel den Besuch einer Autorenlesung in der Stadtbibliothek, Theater- oder Zirkusbesuche sind uns wichtig, auch wenn dabei geringe Kosten bis höchstens € 10,-- entstehen.

 

B

Beurlaubung

Eine Unterrichtsbefreiung von einem oder mehreren Tagen kann in besonderen Ausnahmefällen (z. B. Heilkuren, Wohnungswechsel, Todesfall) auf rechtzeitigen schriftlichen Antrag der Eltern (mindestens zwei Tage vorher) ausgesprochen werden. Die Befreiung aus Urlaubsgründen ist nicht möglich.

 

 

C /D

 

 

 

 

E

Einschulung

Wir schulen zum Schuljahresbeginn im September S ein. Die Schulaufnahmefeier findet in der Regel in der ersten Schulwoche statt. Alle Termine und die Materialliste erhalten Sie vor den Sommerferien.

 

Elternbeirat

Der Elternbeirat ist die Vertretung der Eltern der S einer Schule. Das Gremium besteht aus den gewählten Elternvertreter/-innen aller Klassen. Die Elternbeiräte organisieren u.a. die Elternabende/Klassenpflegschaften und laden dazu ein, fördern die Anteilnahme der Eltern am Leben und an der Arbeit der Schule oder leiten Wünsche und Anregungen aus Elternkreisen, die über den Einzelfall hinaus von Bedeutung sind, an die Schule weiter.

 

Elternsprechzeiten

finden jederzeit nach Vereinbarung statt.

 

Entschuldigung

Wir bitten die Eltern, Entschuldigungen wegen Krankheit ihrer Kinder unverzüglich zu melden. Da das Sekretariat nicht immer besetzt ist, bitten wir, die schriftlichen Entschuldigungen Mitschülern mitzugeben.

 

 

F

Fahrräder

Da die Schule über wenige Abstellmöglichkeiten verfügt, sollten diese nur von den S mit einem weiteren Schulweg genutzt werden. Bei Schäden oder Diebstahl keine Haftung durch die Schule.

 

Fair geht vor

Das Konzept „Fair geht vor“ stärkt die sozialen Kompetenzen der S begleitet sie durch das Schuljahr

 

Ferien

Ein Ferienkalender wird rechtzeitig über die KL ausgegeben.

 

Fremdevaluation

Zu Beginn des Schuljahres 2008/09 wurde die verbindliche Fremdevaluation an den baden-württembergischen Schulen eingeführt. Durch einen unabhängigen Blick von außen unterstützt die Fremdevaluation den Schulentwicklungsprozess.

 

Fundsachen

werden bis zum Schuljahresende aufbewahrt.

 


G

 

 Gemeinsame Bildungsempfehlung (Beratungsverfahren)

Siehe: GRUNDSCHULEMPFEHLUNG

Wenn Eltern mit der Grundschulempfehlung nicht einverstanden sind, gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder sie nehmen das Beratungsverfahren in Anspruch oder sie melden ihr Kind gleich zur Aufnahmeprüfung an, was sie auch nach dem Beratungsverfahren machen können. In diesem Verfahren werden mehrere Schülerinnen und Schüler von einer dafür ausgebildeten Beratungslehrkraft getestet. Nach Auswertung der Testunterlagen findet ein Elterngespräch mit der Beratungslehrkraft und der Klassenlehrerin/dem Klassenlehrer an einem Nachmittag statt. Die Klassenkonferenz und der Beratungslehrer erörtern anschließend die Ergebnisse der Tests und sprechen eine „Gemeinsame Bildungsempfehlung“ aus. Die Eltern erhalten schriftlichen Bescheid und können bei Nichtübereinstimmung die Aufnahmeprüfung in Anspruch nehmen.

 

Gremien

Auf der Ebene der Klasse und der Schule gibt es folgende Formen der Mitsprache und Mitgestaltung:

Gremien der Eltern: Klassenpflegschaft, Elternbeirat, Schulkonferenz

Gremien der Lehrkräfte: Teamsitzungen, Gesamtlehrerkonferenz, Schulkonferenz

 

Grundschulempfehlung

Meist im Februar eines Schuljahres entscheidet die Klassenkonferenz unter Vorsitz der Schulleitung über die Grundschulempfehlung. Als Beratungsgrundlage dienen die aktuellen Noten in Deutsch und Mathematik im vierten Schuljahr, das Lern- und Arbeitsverhalten, die Art und Ausprägung der Leistungen in den Fächern und Fächerverbünden und die gesamte Entwicklung einer S.

Zudem gelten zur Anmeldung folgende Voraussetzungen:

Notendurchschnitt in Deutsch und Mathematik:

Gymnasium:                    2,5 und besser

Realschule:            3,0 und besser

Werkrealschule:      ab 3,1

Vor der Entscheidung in der Klassenkonferenz findet ein verbindliches Informationsgespräch der KL mit den Eltern über die jeweils beabsichtigte Schullaufbahn statt.

Genaue Informationen erhalten die Eltern an einem Informationsabend mit allen weiterführenden Schulen und in der ersten Klassenpflegschaft der Klasse 4.

 

 

H

Halbjahresinformation / Halbjahresgespräche

Mit den Eltern der S der Klassen 2 führt die KL gegen Ende des ersten Schuljahres verbindliche Elterninformationsgespräche.

Die S der Klassen 3 und 4 erhalten eine schriftliche Halbjahresinformation zum Ende des ersten Schulhalbjahres.

 

Handy, MP3-Player und Gameboy

Handys sind in der Schule (Schulhaus und Schulgebäude) ausgeschaltet und nicht sichtbar. Bei Nichteinhaltung wird dem Schüler das  Handy abgenommen und nach Unterrichtsschluss wieder ausgehändigt.

Das Mitbringen von MP3-Playern und Gameboys in der Schule ist nicht erlaubt. Diese Gegenstände werden abgenommen und den Eltern wieder zurückgegeben.

Mobiltelefone, elektrische und elektronische Geräte sind nur versichert, wenn sie auf Anweisung der Schule für Unterrichtszwecke mitgebracht werden.

 

Hitzefrei

An Tagen, an denen der Unterrichtserfolg nach den örtlichen Verhältnissen wegen drückender Hitze (Außentemperatur um 10.00 Uhr mindestens 25 ° C im Schatten) in Frage gestellt ist, kann die SL nach der vierten Stunde, vom allgemeinen Unterrichtsbeginn an gerechnet, den Ausfall des Unterrichts anordnen.

 

 

I/J

Informationsveranstaltung für die Eltern der Viertklässler

Im vierten Schuljahr findet ein Informationsabend über den Bildungsauftrag, die Arbeitsweisen und die Leistungsanforderungen der auf der Grundschule aufbauenden weiterführenden Schulen statt. Termin und Ort wird durch die KL bekannt gegeben.

 

 

K

Klassenpflegschaft – Elternabend

Mitglieder der Klassenpflegschaft sind die Eltern der S der Klasse sowie alle Lehrkräfte, die in der Klasse regelmäßig unterrichten. Die Klassenpflegschaft tagt mindestens einmal im Schulhalbjahr. Beim Elternabend werden Themen besprochen, die die ganze Klasse betreffen. Die anwesenden Eltern wählen den/ die Elternvertreter/in und dessen/deren Stellvertreter/in.

 

Krankheit

Siehe ENTSCHULDIGUNG

 

Kopfläuse

Immer wieder treten auch in unserer Schule Kopfläuse auf. Kopflausbefall ist kein Zeichen mangelnder Hygiene. Bitte melden Sie das betroffene Kind dem KL. Das weitere Vorgehen erfahren Sie aus dem Faltblatt des Gesundheitsamtes.

 

 

L

Lehr- und Lernmittel

Eigene oder von der Schule zur Verfügung gestellte Lehr- und Lernmittel sind pfleglich zu behandeln.

Siehe: SCHULBÜCHER

 

 

M

 

Maientag

Der Maientag ist eine schulische Veranstaltung und daher schulpflichtig. Bei Nicht-Teilnahme muss eine schriftliche Beurlaubung beantragt werden.

 

Matrix

Offenes kostenfreies Beratungsangebot für Eltern.

Verschiedene Betreuungsangebote für S.

Die Räumlichkeiten befinden sich hier im Haus.  

 

Meldepflichtige Krankheiten

Bestimmte Infektionskrankheiten (Masern, Scharlach, Röteln, Mumps, Windpocken, Keuchhusten, Tuberkulose, Virushepatitis oder Meningitis) müssen die Eltern unverzüglich der Schule mitteilen. Die Schule wiederum ist verpflichtet, dem Gesundheitsamt gegenüber die Erkrankung der betroffenen S namentlich mitzuteilen (Infektionsschutzgesetz §§ 6 – 15). Nach einer meldepflichtigen Krankheit muss durch eine ärztliche Bescheinigung bestätigt werden, dass keine Ansteckungsgefahr mehr besteht. Zum Schuljahresbeginn bekommen alle S ein Informationsblatt zum Infektionsschutzgesetz ausgehändigt.

 

 

N

Notfall

Änderungen der Notfallnummern (Handynummern) bitte unverzüglich der Schule mitteilen.

 

 

O

Offene Schule

In der Offenen Schule arbeiten Eltern und Lehrerinnen zusammen. Gemeinsam wird für alle S ein freiwilliges Angebot geplant und durchgeführt z. B. Basteln, Backen, Sport, Gartenarbeit.
Termine entnehmen Sie bitte den Einladungen und Programmen.

 

 

P

Pausen

Die Schule verfügt über keine Schulglocke, so dass der Unterricht nicht durch Fünfminutenpausen unterbrochen wird. Die Lehrer teilen den Unterrichtsblock individuell ein.

Die große Pause findet von 10.05 Uhr – 10.25 Uhr statt. Die S können während der Pause auf dem Schulhof die vorhandenen Spielgeräte nutzen sowie Spielgeräte aus den Spielkisten, die jeder Klasse zur Verfügung stehen. Selbst mitgebrachte Bälle

o. ä. sind nicht gestattet.

Bei starkem Regen bleiben die Schüler im Klassenzimmer.

Wegen Unfallgefahr ist das Werfen von Schneebällen nicht gestattet.

Bei Glatteis können einzelne Zugänge zum Schulhof gesperrt sein.

 

Postmappe

Jedes Kind unserer Schule sollte eine gelbe Postmappe im Schulranzen haben. Dort hinein kommen alle wichtigen Informationen an Sie. Wir bitten Sie herzlich, regelmäßig hinein zu schauen, damit sie unsere Mitteilungen und wir Ihre Rückmeldungen rechtzeitig erhalten.

 

 

Q

 

 

R

Religionsfreiheit

Die Teilnahmepflicht an Schulveranstaltungen kann in Ausnahmefällen aus religiösen Gründen aufgehoben werden.

 

 

S

Schulgemeinschaft

Zu unserer Schulgemeinschaft gehören Schüler, Lehrer, Eltern, die Schulsekretärin und der Hausmeister.

 

Schulkonferenz

In der Schulkonferenz sind neben der Schulleitung zwei Lehrkräfte, die/der Elternbeiratsvorsitzende und ein Mitglied des Elternbeirates vertreten. Die Schulkonferenz ist das „gemeinsame Organ“ der Schule. Sie hat die Aufgabe, das Zusammenwirken von Schulleitung, Lehrern, Eltern und Schülern zu fördern, bei Meinungsverschiedenheiten zu vermitteln, sowie über Angelegenheiten, die für die Schule von wesentlicher Bedeutung sind, zu beraten und gegebenenfalls zu beschließen. Die Rechte und Zuständigkeiten der Schulkonferenz sind in § 47 Schulgesetz definiert.


Schulberichte in den Klassen 1 und 2

Der Schulbericht dient vor allem der Förderung der S. Er orientiert sich in erster Linie an den Möglichkeiten des einzelnen S und beschreibt verbal deren Leistungen.

Ende des 1. Schuljahres erhalten die S einen Schulbericht ohne Noten. Mitte des 2. Schuljahres werden verbindliche Elterngespräche geführt. Ende des 2. Schuljahres gibt es wieder einen Schulbericht und zusätzlich Noten in den Fächern Deutsch und Mathematik. In allen Schulberichten werden Aussagen zum Verhalten, Arbeiten und Lernen getroffen.

 

Schulbücher

Die S erhalten die Schulbücher leihweise von der Schule. Diese Bücher müssen fünf Jahre lang verwendet werden, daher erwarten wir, dass sie eingebunden und pfleglich behandelt werden. Für Bücher, die verloren gehen oder beschädigt werden, müssen wir Ersatz verlangen: Neupreis im ersten Jahr, reduzierten Preis in den Jahren danach.

 

Schulordnung

Die Schulordnung wird mit den S gemeinsam im Laufe des Schuljahres bearbeitet, so dass der Sinn der Regeln verstanden und umgesetzt werden kann.

 

Schwimmunterricht

Der Schwimmunterricht für die 3. und 4. Klasse wird in der Barbarossa-Therme erteilt und erfolgt im zweiwöchigen Rhythmus doppelstündig.

Zum Schwimmunterricht fahren die S mit dem Schulbus.

Sollte der Schule kein Sportlehrer zugeteilt sein, entfällt der Schwimmunterricht.

 

Selbstevaluation

Im Schuljahr 2007/08 wurden die Schulen im Land Baden-Württemberg per Schulgesetz verpflichtet, Selbstevaluation durchzuführen. Ziel dieser bildungspolitischen Maßnahme ist es, die Qualitätssicherung und –entwicklung an den einzelnen Schulen zu stärken. Darunter versteht man die systematische Datenerhebung und –auswertung  im Bezug auf schulische Fragestellungen. Sie gibt Auskunft darüber, inwieweit die Ziele, die sich die Schule gesetzt hat, erreicht wurden

 

 

T

Ten to Ten

Zum Wochenabschluss stimmen sich alle S mit gemeinsamen Liedern und Gedichten auf das Wochenende ein.

 

U

Unwohlsein

Bei Unwohlsein Ihres Kindes werden Sie telefonisch benachrichtigt, um Ihr Kind abzuholen. Sollte bei außerunterrichtlichen Veranstaltungen das Abholen nicht möglich sein, werden wir geeignete Maßnahmen ergreifen. Einzelheiten erfahren Sie an den Klassenpflegschaftsabenden.


 

Unterrichtszeiten

7.40 – 8.25 Uhr, 8.30 – 9.15 Uhr, 9.20 – 10.05 Uhr (große Pause), 10.25 – 11.10 Uhr, 11.15 – 12.00 Uhr, 12.05 – 12.50 Uhr.

Evtl. 14.00 – 14.45 Uhr, 14.50 – 15.35 Uhr.

Bei uns gibt es keine Schulglocke.

 

 

V

VERA (VERgleichsArbeiten)

VERA ist eine länderübergreifende Lernstandserhebung in Klasse 3 in den Fächern Deutsch und Mathematik. Die zentralen Diagnosearbeiten werden nicht benotet. Eine gezielte inhaltliche Vorbereitung der S ist weder notwendig noch sinnvoll. VERA soll nicht kurzfristige Übungseffekte, sondern langfristig angelegte Kompetenzen überprüfen. Die Arbeiten werden jährlich wechselnde Schwerpunkte haben.

 

Verbleib der Zeugnisse

Die Zeugnisausgabe erfolgt ca. eine Woche vor Ferienbeginn.

Einer der Erziehungsberechtigten bestätigt durch die Unterschrift auf dem Zeugnis, dem Schulbericht oder der Halbjahresinformation die Kenntnisnahme. Beim Übertritt aus der Grundschule in eine weiterführende Schule wird das Zeugnisheft den S ausgehändigt.

 

Verlassen des Schulgeländes

Die Schüler dürfen das Schulgelände während des Schultages nicht verlassen. In dringenden Fällen melden wir uns telefonisch bei Ihnen.

 

Verlässliche Grundschule

Für alle angemeldeten S besteht vor und nach dem Unterricht ein Betreuungsangebot. Betreuungszeit und Unterrichtszeit ermöglichen den S eine tägliche Anwesenheitszeit von 7.00 Uhr bis 13.00 Uhr.

Die Verlässliche Grundschule ist kostenpflichtig. Informationen und An- und Abmeldeformulare erhalten Sie bei den Betreuungskräften zu den angegebenen Öffnungszeiten.

 

 

W

WGV-Schüler-Zusatzversicherungen

Die württembergische Gemeinde-Versicherung bietet den S in Baden-Württemberg eine ergänzende freiwillige Schüler-Zusatzversicherung an. Das Informationsblatt der WGV-Versicherungen wird an die Schüler zu Schuljahresbeginn verteilt.
Wir empfehlen, die WGV-Schüler-Zusatzversicherung für € 1,-- abzuschließen.

 

 

X

 

 

 

Y

 

 

Z

Zeugnisse in den Klassen 3 und 4

Für das erste Schulhalbjahr erhalten die S der dritten und vierten Klassenstufe eine schriftliche Information über ihre Leistungen in den einzelnen Unterrichtsfächern, wobei ganze Noten, ganze Noten mit Notentendenz (plus oder minus) und halbe Noten zulässig sind. Im Jahreszeugnis der Klasse 3 und im Abschlusszeugnis der Klasse 4 erhalten die S ganze Noten über ihre Leistungen in den einzelnen Unterrichtsfächern während des ganzen Schuljahres. Zusätzlich erfolgt eine allgemeine Beurteilung für Verhalten und Mitarbeit.

 

 

 

 

Herausgeber:

Grundschule im Stauferpark

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73037 Göppingen

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Fax: 0 71 61/96 29 9-23

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2. Auflage

Stand: Juli 2011

   
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